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Sabine Verheyen zur Strategie der EU-Kommission für Generationengerechtigkeit

„Mit der heute veröffentlichten Strategie verankert die Kommission Generationengerechtigkeit als ressortübergreifende Aufgabe europäischer Politik.  Europa steht angesichts tiefgreifender geopolitischer und demographischer Verschiebungen vor großen Investitionsentscheidungen in Sachen Sicherheit, Innovation und Wettbewerbsfähigkeit.  Die junge Generation darf die daraus entstehenden, insbesondere finanziellen Lasten nicht allein tragen.

 

Mit 15 konkreten Leitinitiativen setzt die Kommission im Vertrag zur Generationengerechtigkeit wichtige Akzente, um jungen Menschen unabhängig von ihrer Herkunft die gleichen Chancen zu bieten. Fortschritte sollen künftig durch den Intergenerational Fairness Index messbar werden. Ebenso zentral ist die konsequente Umsetzung und Weiterentwicklung des Youth Checks, für die ich mich im Ausschuss für Kultur und Bildung seit Jahren einsetze.

Nun kommt es auf die Umsetzung an. Die Strategie bietet praktikable Instrumente, die nun sowohl auf europäischer als auch auf Ebene der Mitgliedstaaten mit Leben gefüllt werden müssen. Generationengerechtigkeit muss in ganz Europa zu politischer Realität werden."