Mein Interview im DAAD Euroletter

DAADeuroletter Nr. 67, 11.2019

Als 1979 die Abgeordneten des Europäischen Parlaments in den damals 9 Mitgliedstaaten der Europäischen Ge-meinschaft erstmals direkt gewählt wurden, lag der Anteil von Frauen gerade einmal bei 16 Prozent. 2019, bei den letzten Wahlen in den mittlerweile (noch) 28 Mitgliedern der Europäischen Union, ist er auf immerhin 41 Prozent gestiegen. Damit liegt er über dem EU-Durchschnitt für nationale Parlamente, bis zu einem gerechten Anteil entsprechend den realen Geschlechterverhältnissen ist es aber noch ein weiter Weg.

Dieses Missverhältnis hob auch die designierte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in ihrer Kan-didatenrede am 16. Juli vor dem EU-Parlament in Straßburg hervor. Sie schloss sich der Forderung nach mehr Geschlechtergerechtigkeit an, die nicht nur in der Politik, sondern in allen gesellschaftlichen Bereichen nachhaltig gestellt wird. Aber wie lässt sich dies zum Beispiel im Bildungsbereich erreichen, in dem es merkliche Dispari-täten gibt? Und was lässt sich diesbezüglich auf Ebene der Europäischen Union bewegen, in der EU selbst, aber auch darüber hinaus? Dazu äußert sich Sabine Verheyen.

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