EU-Haushalt: Deutlich mehr Mittel für Erasmus+

15.12.2020, Euractiv

Mit der Einigung zwischen Parlament und Rat am vergangenen Freitag wird der für das Programm Erasmus+ bereitgestellte Betrag im neuen langfristigen EU-Haushalt auf 26 Milliarden Euro aufgestockt. Das ist fast doppelt so viel wie im vorherigen Zeitraum 2014-2020.

„Erasmus+ ist eine EU-Erfolgsgeschichte, die wir hiermit fortschreiben,“ freut sich Sabine Verheyen, deutsche Europaabgeordnete (EVP) und Vorsitzende des Ausschusses für Kultur und Bildung (CULT) des EU-Parlaments, der für die Verhandlungen über das Dossier mit dem Rat zuständig ist.

Das Parlament habe sich in den Verhandlungen „durchgesetzt“ und eine Aufstockung des ursprünglich geplanten Betrags um weitere 2,2 Milliarden Euro erreicht, zeigte sie sich zufrieden. Das neue Erasmus+-Budget liegt damit um rund 80 Prozent höher als in der aktuellen, zum Jahresende auslaufenden Budgetperiode (14,7 Milliarden für den Zeitraum 2014-2020).

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