Meine Standpunkte

Zukunft der europäischen Kultur- und Kreativbranche nach COVID-19

Die Kultur- und Kreativindustrie gehört zu den Branchen, die am stärksten von den Maßnahmen und Einschränkungen im Rahmen der Coronakrise betroffen sind. Das Überleben der Kulturindustrie ist nicht nur für unsere Wirtschaft, sondern auch für die Bewahrung unseres europäischen Kulturerbes von wesentlicher Bedeutung.

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EU-Koordinierung der Corona-Maßnahmen

Wo muss ich eine Maske tragen? Rote, orange oder grüne Zone? Ist die Grenze auf oder zu? Wohin darf ich überhaupt noch reisen? Quarantäne 5, 10 oder 14 Tage? Was gilt heute? Was gilt morgen? Diese Fragen stellen sich in der aktuellen Coronakrise viele Bürger in Europa.

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CO2 von Schiffen reduzieren, aber richtig!

Auch der internationale Schiffsverkehr muss seinen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Das Europaparlament hat diese Woche für größere Anstrengungen des Schiffsverkehrs für den Klimaschutz gestimmt. Mit der Reform der EU-Verordnung „über die Überwachung von Emissionen aus dem Seeverkehr“ wird die EU-Rechtslage an ein neues, international gültiges System der Vereinten Nationen zur Erfassung der Emissionen aus dem Schiffverkehr angepasst. Damit wird eine einheitliche Datengrundlage geschaffen - ein wichtiger Schritt zu mehr Klimaschutz im Schiffverkehr. Nächste Schritte werden folgen. Die Ankündigungen von EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen, die EU-Klimaziele deutlich zu erhöhen, machen einen stärkeren Beitrag des internationalen Schiffsverkehrs zum Klimaschutz unverzichtbar. Dieser macht bislang schätzungsweise 13% der Emissionen innerhalb der EU aus.

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Lage in Belarus

Die Lage in Belarus spitzt sich weiter zu. Mit der Verhaftung der Oppositionspolitikerin Maria Kolesnikowa durch das Lukaschenko-Regime ist eine neue Eskalationsstufe erreicht. Noch immer protestieren täglich tausende Menschen friedlich für freie Wahlen. Als EVP-Fraktion stehen wir hinter dem belarussischen Volk und fordern freie und faire Wahlen. Wir betrachten den Koordinierungsrat und seine Mitglieder als die legitimen Vertreter der Forderung der Belarussen nach demokratischem Wandel und Freiheit im Land.

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