Aktuelles
Zwischen Weihnachtszauber und Europapolitik – CDU-Kreisverband Heinsberg zu Gast in Straßburg
Am 26. und 27. November 2025 war der CDU-Kreisverband Heinsberg zu Gast in Straßburg. Nach der Abfahrt in den frühen Morgenstunden erreichte die Gruppe gegen Mittag die elsässische Metropole. Nach einem gemeinsamen Mittagessen im Restaurant „Au Pont Saint Martin“ bot sich bei einem Spaziergang durch die Innenstadt erstmals Gelegenheit, Straßburg näher kennenzulernen. Passend dazu wurde an diesem Tag der Straßburger Weihnachtsmarkt eröffnet. Als selbsternannte „Capitale de Noël“ zeigte sich die Stadt bereits festlich geschmückt und stimmungsvoll belebt.
Vernissage im Europabüro: Rita Lausberg zeigt „Junge Europäer – Portraits der nächsten Generation“
Am 13. November 2025 habe ich in meinem Europabüro die Ausstellung „Junge Europäer – Portraits der nächsten Generation“ der Aachener Künstlerin Rita Lausberg eröffnet. Von unserer ersten Begegnung als Künstlerin an haben mich die Arbeiten von Rita Lausberg fasziniert. Ihre farbintensiven Portraits und Stadtbilder strahlen eine beeindruckende Lebendigkeit und Tiefe aus. Umso mehr freue ich mich, dass sie ihre Werke nun in meinen Räumlichkeiten zeigt.
EU-Strategie für Menschen mit Behinderungen
Die Halbzeitbewertung der EU-Strategie für die Rechte von Menschen mit Behinderungen zeigt ein gemischtes Bild. Mehrere Vorhaben der Kommission wurden umgesetzt, doch strukturelle Barrieren bestehen weiterhin. Der Bericht, über den das Parlament in dieser Plenarwoche abgestimmt hat, ordnet diese Entwicklung ein und verdeutlicht, wo Fortschritte greifen – und wo sie bislang ausbleiben.
Keine EUDR-Pflichten für Bücher und Presseprodukte
Die Überarbeitung der Entwaldungsverordnung (EUDR) hat in den vergangenen Monaten für intensive Diskussionen gesorgt. Die Verordnung sollte Entwaldung bei globalen Rohstoffen eindämmen, wäre in ihrer damaligen Fassung aber in Bereiche vorgedrungen, die mit dieser Zielsetzung kaum verbunden sind – darunter die gesamte Buch- und Pressebranche. Gedruckte Erzeugnisse waren im Verlauf der Verhandlungen in den Geltungsbereich geraten, ohne dass zuvor eine Folgenabschätzung stattgefunden hatte. Für Verlage, Kioske und den wissenschaftlichen Buchhandel hätte das erhebliche Konsequenzen gehabt.
Wie Europa Kinder im Netz besser schützt
Es gibt kaum ein Elternhaus, in dem diese Frage nicht irgendwann auf dem Küchentisch liegt: Ab wann darf mein Kind ins Netz – und was begegnet ihm dort? Hinter dieser scheinbar einfachen Entscheidung stehen Risiken, die viele Familien nur schwer einschätzen können. Digitale Angebote sind heute so gestaltet, dass sie Aufmerksamkeit binden; und Kinder sind Nutzerinnen und Nutzer, die besonderen Schutz benötigen.
Damit Spielen sicher bleibt
In der vergangenen Brüsseler Sitzungswoche wurde der Ausstellungsbereich im dritten Stock des Europäischen Parlaments zu einem bunten „Spielzimmer“. Holzpuzzle lagen neben kleinen Lernrobotern, ein überdimensionales „Vier gewinnt“ zog junge Besuchergruppen genauso an wie Kolleginnen und Kollegen, und ein wackelnder Jenga-Turm sorgte für kurze, heitere Pausen. Zwischen Knetgummi, vertrauten Klassikern und neuen Ideen wurde spürbar, wie früh Kinder die Welt erkunden – und wie sehr sie darauf angewiesen sind, dass das, womit sie spielen, sicher ist.
Leon Löwentraut-Ausstellung im Europäischen Parlament
Es gibt Werke, die hängen nicht einfach an der Wand. Sie verändern die Atmosphäre in einem Raum. Das Gemälde, das Leon Löwentraut eigens für die Ausstellung im Europäischen Parlament in Brüssel geschaffen hatte, gehört eindeutig in diese Kategorie. Die breiten Pinselzüge, die reliefartige Struktur der Farbe und der unverwechselbare Duktus: All das entfaltete seine Wirkung in dem Moment, in dem man den Ausstellungsbereich betrat.
Ein Stück Künstlerweg in Brüssel
Der junge Mann, der in der vergangenen Ausschusswoche auf der kleinen Bühne im Presidential Salon des Europäischen Parlaments stand und an diesem Abend die FLEX® Eingliederungshilfe der Diakonischen Stiftung Ummeln vertrat, hatte allen Grund, stolz zu sein. Neben ihm stand das knapp zwei Meter hohe Werk, an dem er gemeinsam mit seinem Kollegen Detlef Schleper gearbeitet hatte.
Werner Janssen und der Dialog der Generationen - Einladung zur Verleihung der Europamedaille
„Alles wirkliche Leben ist Begegnung“, hat der Philosoph Martin Buber einmal gesagt. Und immer, wenn ich Werner Janssen bei seinen Projekten erlebe, etwa als Schirmherrin von „Jugend im Dialog“, wird dieser Gedanke greifbar. Seit vielen Jahren schafft er Räume, in denen Menschen verschiedener Generationen und Herkunft miteinander ins Gespräch kommen – offen, interessiert und auf Augenhöhe. Projekte wie „Euriade“ und „Jugend im Dialog“ stehen dafür beispielhaft. Werner Janssen hat sie ins Leben gerufen, begleitet und stetig weiterentwickelt.
